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BLZ 73160000



Rückblicke:

 
22.07.2010
Kunst als Quelle der Zuversicht
Frater Gregor Baumhof OSB stellt seine beiden Bücher vorVeranstaltungen


 
23.04.2010
Kunst als Quelle inneren Friedens
Eine Friedensglocke gießen mit Glockengießer Peter GlasbrennerVeranstaltungen

 
10.04.2010
Kunst als Quelle der Harmonie - am Beispiel der Diskographie Eugen JochumsVeranstaltungen


 
26.03.2010
Kunst als Quelle der Ruhe
Vortrag mit Prof. Dr. Wolfgang SpindlerVeranstaltungen

 
   
   
   
   
   
   
   
   



Rückblick 2010

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Fr. 15.10.2010 17 Uhr

Kunst – als Quelle der Lebensfreude und des Friedens
Max Oberdorfer,DGPh liest aus seiner Bildbiografie „Romano Guardini,
Zeugnisse eines großen Lebens“ in der Begegnungsstätte St. Elisabeth.

Max Oberdorfer

Romana JochumKunst ist „von drüben her andringende Lebensfreude“ meinte Romano Guardini 1919, nach dem Besuch einer Ausstellung mit Bildern von Emil Nolde; und er schreibt in einem Brief an seinen Freund Eugen Jochum, daß er dessen 7. Bruckner-Sinfonie gehört habe, die ihm sehr nahe gegangen sei. „Besonders an dem zweiten Satz habe ich, scheint mir, Einiges verstanden, was Bruckner will.“

Romana Jochum, Tochter von Eugen Jochum, „Patenkind“ von Romano Guardini, spielt zu Beginn der Autorenlesung von Max Oberdorfer, auf ihrer Leier und stimmt die Hörer auf die Lesung ein.

Zu diesem besonderen Anlass gestaltet die Gärtnerei
„Pscheidl & Schneider GbR“ eine Blumendekoration.

Romano Guardini, Zeugnisse eines großen Lebens. ISBN 978-3-7867-2819-1. € 29,90






Auskunft:
Begegnungsstätte St. Elisabeth,
Tel: 08332-923 740,
Internet: www.kunst-olympiade.de


Bild: "Romana Jochum mit ihrer großen Alt-Leier
unter dem Bild ihres Taufpaten Romano Guardini."

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Fr. 29.10.2010 17 Uhr

Kunst als Quelle der Weisheit
Venerdi-Quartett
»Robert und Felix machen glücklich« lautet das Thema einer Veranstaltung mit Susanne, Gabriel und Josef Miltschitzky in der Begegnungsstätte St. Elisabeth, am Freitag den 29. 10., um 17 Uhr.
Betrachtungen über die Freundschaft zwischen Robert Schumann und Felix Mendelssohn mit musikalischen Beiträgen bilden den Inhalt der einstündigen Veranstaltung.

„Felix macht glücklich“ lautete das Motto der Mendelssohn-Festtage in Leipzig. Anlässlich seines 200.Geburtstages stand 2010 Mendelssohns Freund Robert Schumann im Zentrum der Festtage. In Leipzig bezogen Robert und Clara Schumann ihre erste gemeinsame Wohnung, in der um den Hochzeitstag (12.9.) alljährlich die Schumann Festwoche stattfindet. An die Freundschaft zwischen Felix und Robert und über die glücklichen Zeiten Robert und Clara Schumanns wird die Veranstaltung in der Begegnungsstätte erinnern.

Weitere Auskunft: Begegnungsstätte St. Elisabeth, Tel: 08332/923 740,
www.kunst-olympiade.de



Basilika-Organist Josef Miltschitzky,  seine Frau Susanne und Sohn Gabriel (mehrfacher Preisträger bei "Jugend musiziert")

Basilika-Organist Josef Miltschitzky,  seine Frau Susanne [...mehr mehr ] und Sohn Gabriel (mehrfacher Preisträger bei "Jugend musiziert")

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Fr. 13.08.2010 17 Uhr

2-jähriges Jubiläum der Ottobeurer Kunst-Olympiade

„Kunst als Quelle des Glücks“ lautet das Thema einer Veranstaltung zum zweijährigen Jubiläum der Ottobeurer Kunst-Olympiade, am 13. August, um 17 Uhr, in der Begegnungsstätte St. Elisabeth in Ottobeuren (Adelgundeweg 3. Tel: 08332/6303)

Die Künstlerin Eva-Maria Urbat gestaltet in den Räumen und im Garten der Begegnungsstätte St. Elisabeth einen „Garten der guten Wünsche.“ Als Medium des Ausdrucks bedient sie sich alt-chinesischer Schriftzeichen, die das Thema „Glück“ behandeln. Der Glockengießer Peter Glasbrenner wird eine Klanginstallation aus Glocken verschiedener Größen im Garten montieren.

Die Künstlerin Eva-Maria Urbat gestaltet in den Räumen und im Garten der Begegnungsstätte St. Elisabeth einen „Garten der guten Wünsche.“

Eva-M. Urbat malt live zur Vernissage unter dem Thema „Das Wesen des Bambus“. Musikalisch begleitet wird sie von Alwin Steinle mit dem Instrument „Hang“. (Mehr Infos über Alwin Steinle finden sie auf seiner Website www.tarutao.eu)

Freuen darf sich das Publikum auf Nadja Starz Schoenborn, eine begnadete Performerin, die sich mal ganz spontan und aus dem Bauch heraus mit dem Glück beschäftigt. Mit phantastischem Einfühlungsvermögen greift Sie Impulse aus dem Publikum auf, und spinnt daraus skurrile Lieder und Geschichten, wenn sie wollen auch in Französisch, Türkisch, oder Japanisch. Ausgeschmückt wird alles mit Mundtrompete und Tischharfe. (Mehr Info auf der Website www.nadja-starz.de)

Die Künstler freuen sich auf viel Publikum und laden herzlich zur

Vernissage und Kunstausstellung am 13. August, 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr, ein.

(Mehr Info über Eva-Maria Urbat: www.irie-friday-art.de/urbat.html)

Der „Garten der guten Wünsche“ kann am Freitag ab 17.00 Uhr und Montag bis Mittwoch täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr im Garten der Begegnungsstätte St. Elisabeth besichtigt werden.


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Do. 22.07.2010 17 Uhr

Frau Dr. Susann GundermannKunst als Quelle der Freundschaft

Am Donnerstag, den 22.07.2010, 17 Uhr, spricht Frau Dr. Susann Gundermann in der Begegnungsstätte St. Elisabeth. Das Thema ihres Kurzvortrags lautet: „Kunst als Quelle der Freundschaft und Freude am Beispiel von Rolland, Zweig und Hesse“

Was verbindet die Dichter Rolland, Zweig und Hesse? In jahrzehntelanger intensiver Freundschaft haben sich die drei großen europäischen Schriftsteller und Pazifisten in geistiger, literarischer und menschlicher Hinsicht gegenseitig bestärkt, gefordert und gefördert. Wie dachten sie über „Fortuna“, über das Glück? Welche dichterischen Antworten auf unserer Suche nach Glück können wir heute noch bei ihnen finden?

Die promovierte Romanistin Dr. Susann Gundermann hat jahrelang bei der Witwe Romain Rollands in Paris gelebt und sich bei ihrem wissenschaftlichen Forschen auf den Pazifisten Romain Rolland und dessen deutschsprachige Freunde Hermann Hesse, Sigmund Freud und Stefan Zweig spezialisiert. Für die musikalische Einstimmung auf den Vortrag sorgen Romana Jochum (Altblockflöte), Friedel Wille (Querflöte) und Michael Swiatkowski (Klavier).

Auskunft:
Begegnungsstätte St. Elisabeth,
Tel: 08332-923 740, Internet: www.kunst-olympiade.de


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Fr. 09.07.2010 17 Uhr

Kunst als Quelle der Heiterkeit
Singen mit viel Freude schweißt zusammen

Die fünfköpfige A-Cappella-Gruppe "Vox Orange"

Die fünfköpfige A-Cappella-Gruppe "Vox Orange"

20 Jahre „Vox Orange“. Dass es die fünfköpfige A-Cappella-Gruppe nach so langer Zeit immer noch gibt, obwohl die Wohnorte weit auseinander liegen, hat seinen Grund. „Was wir uns im Lauf der Jahre erarbeitet haben, ist von unschätzbarem Wert: Man ist optimal aufeinander eingespielt und die Gruppe hat einen eigenen, homogenen Klang erarbeitet. Aber der wichtigste Grund ist, dass das gemeinsame Singen unheimlich viel Spaß macht.“

Das Ziel der Musiker ist es, diese Freude weiterzugeben und ihr Publikum mit einem erfrischenden, abwechslungsreichen Programm und originellen Choreografien zu begeistern.

Die Vielfalt im Repertoire, das von den Comedian Harmonists oder Stevie Wonder über eine gesungene Bach-Triosonate für Orgel bis hin zum bayerischen Volkslied reicht, diese Vielfalt wird durch zweierlei zum runden Ganzen: Zum einen hat das Programm von Vox Orange einen inhaltlichen roten Faden, zum anderen gehen die drei Sängerinnen und zwei Sänger an alle Stücke mit einem eigenen hintersinnigen Witz heran.

Eine Pressestimme bringt dies auf den Punkt: „Vox Orange, das ist ein musikalisch anspruchsvolles A-cappella-Vergnügen und gut gemachte Comedy – alles sympathisch und unverkrampft frisch serviert. Seit 20 Jahren gibt es die Gruppe, die drei Frauen sind von Anfang an dabei. Die Freude am Singen ist ihnen kein bisschen vergangen: Nach dem Konzert von „Vox Orange“ fühlt man sich irgendwie etwas mehr „orange“ als zuvor. Ein absolut gutes Gefühl.“

In der Begegnungsstätte St. Elisabeth gibt Vox Orange eine Kostprobe aus dem aktuellen Programm „Zur zEIT“, welches am selben Abend um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Martin in Ottobeuren zu hören ist.


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Fr. 21.05.2010 17 Uhr

Kunst als Quelle der Zuversicht
Frater Gregor Baumhof OSB stellt seine beiden Bücher vor:

Frater Gregor Baumhof OSB"Gesänge der Stille" und "Gesänge von Licht und Leben". Frater Baumhof ist Lehrbeauftragter für Gregorianik am Richard-Stauss Konservatorium in München und Benediktinermönch der Abtei Niederalteich. Bei seinem Vortrag führt er in die tiefe Schönheit der alten Mönchsgesänge ein und würdigt den Gregorianischen Choral als eine Quelle inneren Friedens.
Der Gregorianische ist aus dem Gebet und der Meditation der mittelalterlichen Mönche erwachsen. Frater Gregor Baumhof stellt in seinen beiden Büchern unterschiedliche Gesänge vor. In seinem ersten Buch „Gesänge der Stille“ stellt er Gesänge der Advents- und Weihnachstszeit, in seinem neuen Buch „Gesänge von Licht und Leben“ Gesänge für die Fasten- und Passionszeit bis Ostern vor, also Gesänge die um das Geheimnis von Tod und Auferstehung kreisen. Den Büchern liegt jeweils eine CD bei, auf der alle besprochenen Gesänge zu hören sind. Frater Gregor Baumhof hat sie mit seinen Münchner Scholaren exclusiv für diese Bücher aufgenommen. Die Bücher sind beide im KöselVerlag erschienen und kosten jeweils 19.95 Euro.

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Fr. 23.04.2010 17 Uhr

Kunst als Quelle inneren Friedens
Eine Friedensglocke gießen mit Glockengießer Peter Glasbrenner

P.Glasbrenner, Glockengießer Zu einem Workshop der besonderen Art lädt im Rahmen der Kunst-Olympiade der Schwäbisch Haller Glockengießer Peter Glasbrenner ein.

Die Teilnehmer fertigen im modernen
Sandgussverfahren eine Gussform für ihre persönliche, individuell gestaltete Glocke. Jede Glocke kann mit einem Namen versehen werden. Der Guss wird hautnah miterlebt. Herr Glasbrenner wird die Glocken nachbearbeiten und den Teilnehmern zuschicken. Der Kurs dauert etwa 2,5 Stunden.

Wann: Freitag, 23. April 2010
Kurs 1:
10.15 Uhr – 12.45 Uhr
Kurs 2: 14.00 Uhr – 16.45 Uhr
Wo: Begegnungsstätte St. Elisabeth
Anmeldung: P. Glasbrenner, Tel: 07907/1422
Kosten:
22,- € / Glocke mit 10 cm Durchmesser

Herr Glasbrenner wird im Garten der Begegnungsstätte eine Klanginstallation montieren. Ab 17 Uhr können die Teilnehmer die Klanginstallation in Verbindung mit Musik Orffs und Pärts erleben. Carl Orff setzt in seinen "Carmina Burana" Röhrenglocken ein. Der moderne Komponist Arvo Pärt folgte dem Beispiel Orffs und entwickelte den sogenannten "Tintinnabulli-Stil" (Glöckchen-Stil). Arvo Pärt (*1935) erklärt seine Musik so:

„Ich habe entdeckt, dass es genügt, wenn ein einziger Ton schön gespielt wird. Dieser Ton, die Stille oder das Schweigen beruhigen mich. Ich arbeite mit wenig Material, mit einer Stimme, mit zwei Stimmen. Ich baue aus primitivem Stoff, aus einem Dreiklang, einer bestimmten Tonqualität.

Die drei Klänge eines Dreiklangs wirken glockenähnlich. So habe ich es Tintinnabuli (Klingeln der Glocken) genannt."

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Sa. 10.04.2010 17 Uhr

Kunst als Quelle der Harmonie - am Beispiel der Diskographie Eugen Jochums

Eugen Jochum

Die schönsten Aufnahmen mit dem großen Dirigenten Eugen Jochum sind eine Quelle der Harmonie. Bei der Veranstaltung am 10.04.2010 werden die Tochter Eugen Jochums, Romana Jochum, und Musikpädagoge Michael Swiatkowski in der Begegnungsstätte einige der schönsten Aufnahmen mit Eugen Jochum vorstellen. Der schwäbische Dirigent konzertierte mit den besten Orchestern, Sängern und Solisten der Welt. Unübertroffene Einspielungen mit Jochum und den Berliner - und Wiener Philharmonikern, mit Stars wie Placido Domingo, Dietrich Fischer Dieskau, Emil Gilels oder Pollini sollen dies deutlich machen. Ein "offener Brief an alle Klassikfreunde" dient der Vorbereitung auf die Veranstaltung in der Begegnungsstätte St. Elisabeth.

Zur Erinnerung an Eugen Jochum
Offener Brief an alle KlassikfreundeOffener Brief an alle Klassikfreunde
von Michael Swiatkowski

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Fr. 26.03.2010 17 Uhr

Kunst als Quelle der Ruhe
Vortrag mit Prof. Dr. Wolfgang Spindler

Prof. Dr. Wolfgang Spindlereine kleine Harfe kann uns zu mehr Ruhe und Glück verhelfen. Das Glück lugt gleichsam aus dem Schallloch der sogenannten Zauberharfe. Mit einem Team erstklassiger Fachleute aus dem Gebiet des Instrumentenbaus und der Holztechnik konstruierte Prof. Spindler an der Universität Bamberg eine kleine chromatische Harfe, die sich wohl bewährt hat. Bei seinem Vortrag wird Prof. Spindler darüber sprechen, wie uns die Zauberharfe zu mehr Ruhe und Glück verhelfen kann. Dem Vortrag geht ein Baukurs voraus, bei dem interessierte Musikfreunde sich eine Zauberharfe unter Anleitung selber bauen können.

Die Zauberharfe, dieses faszinierende Musikinstrument, läßt sich in den knapp 4-6 Stunden bauen und erlernen. Damit erschließt sich für Kinder und Erwachsene ein völlig neuer Weg in die Welt der Musik. Sie brauchen keine Notenkenntnisse, der Bau der Zauberharfe aus einem vorgefertigten Bausatz erfordert keine besonderen handwerklichen Fähigkeiten. Die Zauberharfe kann als 21-saitiges Instrument in verschiedenen Farben gebaut werden. Musikstücke von Rolf Zuckowski, Detlef Jöcker und Peter Maffay aber auch Volkslieder, Kanons und Musikstücke aus der Renaissance lassen sich auf diesem zauberhaften Musikinstrument kinderleicht spielen.

Nähere Auskünfte über die Zauberharfe und den Baukurs erteilen die Begegnungstätte St. Elisabeth, Tel.: 08332-6303 und die Internetseite www.zauberharfe.de Link

Prof. Dr. Wolfgang Spindler
Professor für Musik und Sozialarbeit an der Universität Bamberg. Gründer und Leiter der Capella. Orgelstudium bei Walter Kraft, Lübeck; Herbert Tachezi, Michael Radulescu und Ferdinand Tagliavini.
Veröffentlichungen zur Musikgeschichte Oberfrankens.
Herausgeber des „Degenschen Liederbuches von 1628“. Leiter der Oberfränkischen Woche für Alte Musik im Haus Marteau, der Musiktage im Schloß Thurn , des Oberfränkischen Renaissance-Orchesters.
Initiator und Leiter der „Bamberger Orgelwoche“ und der „Bamberger Kreuzgang-Konzerte“. Mitbegründer der Landesarbeitsgemeinschaft Alte Musik in Bayern, Direktor der Akademie für Alte Musik, Kultur- und Geistesgeschichte Europas e.V. im Schloß Wernsdorf.
Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.


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